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Keine Sorge wegen fehlendem Knochen! Fortschrittliche Implantatbehandlungstechniken für den Kieferknochen bei zahnlosen Gebiss

Fortschrittliche Implantatbehandlungstechniken

Ein Leben ohne Zähne kann viele Herausforderungen mit sich bringen, von Schwierigkeiten beim Essen bis hin zu mangelndem Selbstvertrauen. Vielleicht sind Sie die Beschwerden herausnehmbarer Prothesen leid und träumen von festsitzenden Zähnen. Wahrscheinlich haben Sie aber schon oft von Zahnärzten gehört: „Ihr Kieferknochen ist für Implantate nicht ausreichend.“

Im Vien Denta Zentrum für Mund- und Zahngesundheit widerlegen wir diese Annahme mit den neuesten Technologien der modernen Zahnmedizin. Kieferknochenschwund ist nicht länger Ihr Schicksal!

In unserer Klinik wenden wir erfolgreich spezialisierte Implantattechniken an, die eine digitale 3D-Planung und chirurgische Expertise erfordern. So können wir selbst Fälle erfolgreich behandeln, die bei herkömmlichen Implantatmethoden als „unmöglich“ gelten. Wir finden sicher auch für Sie eine Lösung.

Warum löst sich der Kieferknochen auf und warum ist das wichtig?

Wenn wir Zähne verlieren, verliert der Kieferknochen in diesem Bereich seine Funktion und bildet sich mit der Zeit zurück. Langjährige Zahnlosigkeit oder das Tragen von herausnehmbarem Zahnersatz beschleunigen diesen Abbau. Traditionelle Implantate erfordern ein gewisses Knochenvolumen und eine bestimmte Knochenhöhe. Reicht das Knochenangebot nicht aus, kommen diese modernen Techniken zum Einsatz.

Hier sind die bahnbrechenden Implantattechniken, die wir bei Vien Denta anwenden, abhängig vom Zustand Ihres Kieferknochens:

All-on-Four-Implantattechnik

All-on-Four ist eine revolutionäre Technik, die es uns ermöglicht, den gesamten Zahnbogen an einem einzigen Tag auf nur vier Implantaten zu befestigen, ohne dass zusätzliche chirurgische Eingriffe wie Sinuslift oder Knochentransplantation bei vollständig zahnlosen Kiefern erforderlich sind.

Bei dieser Technik werden zwei gerade Implantate im vorderen Bereich und zwei Implantate im hinteren Bereich in einem Winkel von 30-45 Grad eingesetzt, um die Bereiche zu nutzen, in denen der Knochen am stärksten ist.

All-on-Four-Implantattechnik

Wie macht man das alles auf vier Beinen?

Für dieses Verfahren ist eine gründliche Untersuchung des Mundraums erforderlich, da ausreichend Knochengewebe für die All-on-Four-Behandlung unerlässlich ist und Erkrankungen wie Zahnfleischentzündungen ausgeschlossen werden müssen. Ist dies der Fall, werden die notwendigen Behandlungen vor Beginn des Eingriffs durchgeführt. Übermäßiger Kieferknochenverlust ist häufig die Ursache für den Verlust mehrerer Zähne. Daher muss die Knochendichte vor der Behandlung erhöht werden, und in diesem Zuge wird eine Knochentransplantation durchgeführt. Der Patient muss vor diesem Eingriff eine gewisse Zeit warten.

Bei vollständiger Zahnlosigkeit können maximal 8 bis 10 Implantate eingesetzt werden. Da diese Behandlung individuell angepasst wird, können die Anzahl der Implantate und deren Positionierung variieren. Die künstlichen Zähne werden so gestaltet, dass sie in Struktur und Farbe den natürlichen Zähnen des Patienten ähneln. Dies ermöglicht ein ästhetisch natürliches Erscheinungsbild. Die künstlichen Zähne können wie natürliche Zähne verwendet werden. Patienten sind somit vollständig von den Problemen befreit, die durch fehlende Zähne entstehen, wie z. B. Schwierigkeiten beim Beißen, Kauen und Sprechen.

Für wen ist All on Four geeignet?

Patienten, die mehrere oder alle Zähne verloren haben, eignen sich hervorragend für die All-on-4-Technik. Die wichtigste Voraussetzung für dieses Verfahren ist jedoch eine ausreichende Kieferknochendichte, um die Implantate zu tragen. Ist dies nicht der Fall, kann der Kieferknochen durch einen Knochenaufbau gestärkt werden. Eine der häufigsten Fragen von Patienten betrifft die Ursache des Zahnverlusts. Für dieses Verfahren gibt es keine spezifische Ursache. Die Technik lässt sich unabhängig von der Ursache des Zahnverlusts problemlos durchführen. Wichtig ist außerdem, dass keine gesundheitlichen Probleme vorliegen, die einen chirurgischen Eingriff ausschließen würden.

Phasen der All-on-Four-Behandlung

Gipfel

Der erste Behandlungsschritt ist die Untersuchung. Der Zahnarzt prüft, ob Sie für die All-on-4-Technik geeignet sind. Es werden Röntgenaufnahmen angefertigt und der Zustand Ihres Kieferknochens beurteilt. In diesem Stadium wird die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus festgestellt. Die Anzahl der einzusetzenden Implantate wird bestimmt und die Maße für die Anfertigung des Zahnersatzes werden genommen.

Implantieren

Im zweiten Schritt werden die Implantate der All-on-4-Technik eingesetzt. Der Bereich wird zuvor lokal betäubt, sodass der Patient keine Schmerzen oder Beschwerden verspürt. Falls eine Erhöhung der Knochendichte erforderlich ist, wird vor dem Einsetzen der Implantate ein Knochenaufbau durchgeführt. Der Patient muss anschließend eine gewisse Zeit warten.

Prothesenanpassung

Nach dem Einsetzen der Implantate wird ein Provisorium eingesetzt. Sobald der endgültige Zahnersatz fertig ist, wird das Provisorium entfernt und der endgültige Zahnersatz eingesetzt. Damit ist der Eingriff abgeschlossen.

Alle Risiken auf vier

Dieses Verfahren birgt gewisse Risiken, wobei Infektionen das häufigste Problem darstellen. Ihr Zahnarzt empfiehlt Ihnen möglicherweise nach der All-on-4-Behandlung Antibiotika, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Ein weiteres Risiko ist eine Nervenschädigung, die jedoch durch die Wahl eines erfahrenen Zahnarztes minimiert werden kann. Auch Risiken wie eine fehlerhafte Implantatplatzierung sind möglich, daher ist die Wahl eines erfahrenen Zahnarztes entscheidend.

Was sind die Vorteile von All on Four?

Die Vierfüßler-Technik ist heutzutage aufgrund ihrer Vorteile so beliebt. Die wichtigsten dieser Vorteile sind im Folgenden aufgeführt:

  • Die Erfolgsrate dieser Behandlung ist hoch, was es den Patienten ermöglicht, die Methode mit größerer Sicherheit zu wählen.

  • Es verringert das Risiko von Knochenschwund durch fehlende Zähne.

  • Obwohl eine Wartezeit besteht, werden während dieser Zeit provisorische Zahnprothesen eingesetzt. Dadurch müssen die Patienten ihre Zeit nicht ohne Zähne verbringen.

  • Nach dem Eingriff können zwar leichte Schmerzen auftreten, ein weiterer Vorteil ist jedoch, dass diese schmerzhafte Phase nicht lange anhält. Sie können auch die von Ihrem Zahnarzt empfohlenen Schmerzmittel einnehmen.

  • Sobald die Zahnprothese eingesetzt ist, besteht keine Gefahr mehr, dass sie sich beim Sprechen oder Essen bewegt oder herausfällt.

  • Es handelt sich um eine Behandlung, die die Erwartungen der Patienten nicht nur hinsichtlich der Wiederherstellung der Zahnfunktionen, sondern auch hinsichtlich der Ästhetik erfüllt.

Was sind die Nachteile von All on Four?

Generell birgt die All-on-Four-Technik keine nennenswerten Nachteile. Die verwendeten Prothesenkomponenten sind integral, d. h. sie bilden ein einziges Teil. Sollte dies eintreten, muss die gesamte Prothese neu angefertigt werden. Abgesehen davon ergeben sich keine weiteren Nachteile.

Wie sollte die Nachsorge bei All-on-Four aussehen?

Nach der All-on-4-Prothesenversorgung ist es wichtig, dass Patienten einige Tage lang weiche Kost zu sich nehmen. Die behandelten Bereiche sollten vor Stößen geschützt und beim Zähneputzen nicht zu stark aufgedrückt werden. Am wichtigsten ist es, Infektionen vorzubeugen und die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen. Die Prothese wird direkt nach dem Eingriff eingesetzt, und die Mundhygiene sollte sofort beginnen. Das Beißen auf harte Gegenstände kann die Prothese, genau wie die natürlichen Zähne, beschädigen.

Wie hoch ist die Erfolgsrate der All-on-Four-Behandlung?

Der Grund für die hohe Beliebtheit dieser Behandlungsmethode im In- und Ausland liegt in ihrer hohen Erfolgsquote. Laut aktuellen Studien weist das All-on-4-System eine Erfolgsquote von bis zu 96 % auf. Dies ist besonders hoch im Vergleich zu herkömmlichen prothetischen Verfahren. Patienten können diese Behandlung bedenkenlos wählen, um fehlende Zähne zu ersetzen.

All-on-six-Implantattechnik

Eine Variante der All-on-Four-Technik, die All-on-Six-Technik, befestigt, wie der Name schon sagt, die vollständige Zahnprothese auf sechs Implantaten.

Worin unterscheidet sich diese Methode von der All-on-Four-Methode? Sie eignet sich besonders für Patienten, deren Kieferknochenstruktur für mehr als vier Implantate geeignet ist oder die sich eine stärkere Kaufunktion wünschen (insbesondere bei weicherer Knochenqualität im Oberkiefer). Sechs Implantate ermöglichen eine Verteilung der Kaukräfte auf eine größere Fläche.

Jochbeinimplantat, Pterygoidimplantat, subperiostales Implantat, nahtloses Implantat

Die All-on-six-Behandlung ist eine Behandlungsoption, die für viele Patienten geeignet ist und primär das Problem fehlender Zähne behebt. Dieses Verfahren kann auch für Patienten mit Kieferknochenschwund in Betracht gezogen werden, die Schwierigkeiten beim Tragen von Prothesen haben. Es ist zudem eine ideale Behandlung für Patienten mit vollständiger Zahnlosigkeit.

Die größte Sorge von Patienten bezüglich All-on-six betrifft die Haltbarkeit. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Behandlung eine sehr langlebige Option darstellt. Prothesenzähne können jahrelang wie natürliche Zähne getragen werden. Daher müssen sich Patienten keine Gedanken um die Haltbarkeit machen. Sie sind sogar haltbarer als herkömmliche Implantate.

Wer keine herausnehmbare Prothese mehr tragen möchte oder aufgrund eines Unfalls oder anderer Gründe mehrere Zähne verloren hat, kann sich vertrauensvoll an unsere Klinik wenden, um einen Termin zu vereinbaren. Wir informieren Sie ausführlich über diese Behandlungsmethode. Wir besprechen mit Ihnen auch die Vorteile, die Kosten und die gesamte Behandlungsdauer des sogenannten 6-gliedrigen Implantats. Zunächst beantworten wir die Frage: „Wie wird ein 6-gliedriges Implantat eingesetzt?“

Wie wird die All-on-Six-Therapie angewendet?

Das Hauptziel dieser Behandlung ist der Ersatz der fehlenden Zähne. Daher müssen im Rahmen des All-on-six-Verfahrens Implantatschrauben in den Kieferknochen eingesetzt werden. Die Knochendichte des Kiefers muss beurteilt werden, um einen sicheren Halt der Schrauben zu gewährleisten. Nach der zahnärztlichen Untersuchung werden Röntgenaufnahmen angefertigt, damit der Zahnarzt den Zustand des Kieferknochens beurteilen kann.

Wenn der Kieferknochen ausreichend Knochendichte für die Implantate des All-on-six-Verfahrens aufweist, kann die Behandlungsplanung sofort beginnen. Ist die Knochendichte unzureichend, muss das Gewebe gestärkt werden. Daher wird vor dem Einsetzen der Implantate ein Knochenaufbau durchgeführt. Anschließend muss der Patient drei bis sechs Monate warten. Nach Ablauf dieser Wartezeit wird die Knochendichte erneut beurteilt und die eigentlichen Behandlungsphasen beginnen.

Was sind die All-on-Six-Phasen?

Untersuchung – Bildgebung

Im ersten Schritt erfolgen eine zahnärztliche Untersuchung und Röntgenaufnahmen, um den Zustand des Kieferknochens zu beurteilen. Anhand dieser Untersuchung wird festgestellt, ob eine Knochentransplantation erforderlich ist. Falls ja, wird diese vor dem All-on-six-Verfahren durchgeführt.

Implantatpositionierung

Im zweiten Schritt werden die Implantatschrauben in den Kieferknochen eingesetzt. Selbstverständlich wird der Bereich zuvor örtlich betäubt, sodass der Patient keine Schmerzen verspürt. Implantate können sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer eingesetzt werden. Die Frontzähne werden in einem 90-Grad-Winkel, die Seitenzähne in einem 45-Grad-Winkel im Kieferknochen verankert. Anschließend wird sofort ein provisorischer Zahnersatz befestigt.

Vorteile der All-on-Six-Behandlung

Die vielversprechenden Ergebnisse der All-On-Six-Behandlung in unserem Land und weltweit machen sie zu einer beliebten Wahl. Wir möchten Sie über die Vorteile der Behandlung informieren:

  • Dabei wird der Kieferknochen nicht beschädigt. Es werden lediglich kleine Löcher in den Knochen gebohrt, um die Implantate aufzunehmen.

  • Implantatschrauben werden schräg zum Knochen platziert und sorgen so für einen starken Halt des Implantats.

  • Es verhindert den weiteren Knochenverlust, der durch fehlende Zähne verursacht wird.

  • Patienten müssen sich eine Weile gedulden, haben dann aber jahrelang nutzbare Zähne.

  • Es bietet ein natürliches und ästhetisches Erscheinungsbild.

  • Es ist nicht notwendig, für die Platzierung jedes einzelnen Zahnersatzes eine separate Sitzung aufzusuchen.

Nachteile der All-on-Six-Behandlung

Wir haben keine nennenswerten Nachteile festgestellt. Wenn der Patient die Empfehlungen und Warnungen des Zahnarztes nach dem All-On-Six-Verfahren befolgt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Problems gering. Der einzige Nachteil der Behandlung ist daher die Wartezeit.

Risiken der All-on-Six-Behandlung

Da es sich um einen chirurgischen Eingriff handelt, kann nicht behauptet werden, er sei risikofrei. Das Hauptrisiko besteht in einer Infektion. Wenn der Patient jedoch nach dem Eingriff Antibiotika einnimmt und die All-on-Six-Anweisungen befolgt, kann das Risiko auf null reduziert werden. Es ist auch erwähnenswert, dass es einige Risiken gibt, wie z. B. Nervenschäden. Insgesamt ist es jedoch eine sehr sichere Behandlungsoption.

Erfolgsrate der All-on-Six-Behandlung

Die All-on-Six-Behandlung zeichnet sich durch eine extrem hohe Erfolgsquote und langanhaltende Ergebnisse aus. Die Erfolgsquote liegt bei 90 bis 98 %. Die Wahl eines erfahrenen Zahnarztes und die Einhaltung der Anweisungen nach dem Eingriff gewährleisten die höchste Erfolgsquote.

Anpassen von Zahnprothesen

Nach der Implantation müssen Patienten eine gewisse Zeit warten. Da während dieser Wartezeit provisorische Prothesen eingesetzt werden, ist das Problem fehlender Zähne mit dem Einsetzen der Implantate weitgehend gelöst. Nach Ablauf der Wartezeit wird die provisorische Prothese entfernt und eine dauerhafte Prothese eingesetzt. Nach den notwendigen Kontrolluntersuchungen und sofern keine Beschwerden auftreten, ist die Behandlung abgeschlossen. Da die Prothesen in einer einzigen Sitzung eingesetzt werden, ist kein Zahnarztbesuch für jeden Zahn einzeln erforderlich. Diese Behandlung kann in drei Schritten durchgeführt werden und behebt die durch fehlende Zähne verursachten Probleme!

Wer kann All-on-Six bekommen?

Da der chirurgische Eingriff im All-On-Six-Verfahren durchgeführt wird, dürfen keine gesundheitlichen Probleme, wie z. B. Blutungsstörungen, vorliegen, die den Eingriff verhindern würden. Es ist wichtig, die vollständige Entwicklung des Kieferknochens abzuwarten. Daher wird die Behandlung für Personen unter 18 Jahren nicht empfohlen. Darüber hinaus kann jeder, der unter fehlenden Zähnen, dem Verlust mehrerer Zähne oder vollständiger Zahnlosigkeit leidet, von dieser Behandlung profitieren.

Bei vielen Patienten ist die Dicke und Dichte des Kieferknochens nicht optimal. Dies schließt eine Behandlung jedoch nicht aus, da eine Knochentransplantation Abhilfe schaffen kann. Das Knochengewebe wird gestärkt, sodass die Implantatschrauben vollständig im Knochen verankert werden können.

Jochbeinimplantat

Das Jochbeinimplantat unterscheidet sich von herkömmlichen Implantaten. Es ist ein größeres Implantat.
Diese Methode wird bei Patienten angewendet, die noch nie ein Implantat im Oberkiefer erhalten haben. Sehr fortgeschrittene Knochenentwicklung.
Es handelt sich um eine Implantatmethode, die bei Patienten mit Knochenresorption angewendet wird. Standardimplantate haben die Maße 8-10-12.
Das Jochbeinimplantat variiert in der Länge zwischen 30 und 50 mm.

Jochbeinimplantate sind ein einzigartiges Implantatsystem mit einer ganz besonderen Oberfläche. Die Lage der Jochbeinimplantate ist wie folgt:
Es handelt sich um einen ganz besonderen Ort, denn bei Patienten mit sehr fortgeschrittenem Knochenverlust im Oberkiefer kann eine kleine
Es handelt sich um eine Methode, die bei Patienten angewendet wird, denen nicht einmal ein Implantat eingesetzt werden kann.

Das Jochbein ist eigentlich ein Implantatsystem, das in den Wangenknochen eingesetzt wird. Das Jochbein verbindet den Oberkieferknochen.
Es handelt sich um einen Knochen. Und es ist unvermeidlich, dass es sich um einen sehr harten Knochen handelt. Im Oberkieferknochen, wo das Implantat eingesetzt werden soll,
Wenn nicht genügend Platz vorhanden ist, kann das Jochbein verwendet werden. Das Jochbein ist ein langer Knochen im Oberkieferbereich.
In diesem Bereich werden 30 bis 40 mm lange Jochbeinimplantate eingesetzt.

In Fällen, in denen der Kieferknochen so weit abgeschmolzen ist, dass keine Implantate im Oberkiefer eingesetzt werden können, werden lange Implantate, sogenannte Zygoma-Implantate, in den Jochbeinknochen eingesetzt und ein festsitzender Zahnersatz verwendet.

Wer verwendet Jochbeinimplantate?


Jochbeinimplantate werden im Allgemeinen bei Menschen eingesetzt, die seit vielen Jahren eine Totalprothese tragen.
Da diese Patienten lange Zeit zahnlos waren, ist der Knochen vollständig abgebaut. Implantat
Sie befinden sich in einem Zustand, der nicht mehr möglich ist; sie haben sich so weit aufgelöst, dass wir keine Implantate mit Knochentransplantaten mehr herstellen können.
In solchen Fällen wird sie bei diesen Patienten in Zeiträumen angewendet, in denen sie Schwierigkeiten mit der Verwendung selbst herausnehmbarer Prothesen haben.
oder solche, die aufgrund genetischer Probleme bereits in jungen Jahren Zähne verloren haben, was in letzter Zeit sehr häufig vorkommt.
Es wird auch bei Patienten angewendet, die aufgrund von Krankheiten ihre Zähne verloren haben. Eine Implantation wird nicht empfohlen.
Zygomatische Implantate können bei jedem Patienten eingesetzt werden, dessen Kiefer als ungeeignet gilt.


Wie werden Jochbeinimplantate eingesetzt?


Bei der Erstvorstellung des Patienten werden volumetrische Computertomographie-Aufnahmen des Gebisses angefertigt. Die Kieferknochenstruktur wird bestimmt. Das Jochbein
Der Abstand zwischen Knochen und Oberkiefer wird bestimmt. Die Implantate werden entsprechend angepasst. Dann
Eine Prothese wird angefertigt, um dem Patienten zu zeigen, wie seine Zähne nach der Operation aussehen werden.
Wenn unserem Patienten das Aussehen seiner Zähne gefällt, werden diese Zähne in 3D auf den Computer übertragen.
Im nächsten Schritt werden die notwendigen Untersuchungen durchgeführt und der Patient operiert. Die Vollnarkose dauert etwa 2 Stunden.
Die Implantate für das Jochbein werden in einer einstündigen Operation in den Oberkiefer eingesetzt.

Die Pflege sollte anders und schonender sein als die Pflege unserer gesunden Zähne. Eine individuell angepasste Zahnbürste
Wir empfehlen, dass sie alle 6 Monate oder einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung kommen.

Pterygoid-Implantat

Pterygoid-Implantat-Technik

Was ist das? Pterygoid-Implantate sind, ähnlich wie Jochbein-Implantate, spezielle Implantate, die in eine sehr harte Knochenstruktur, die sogenannte „Pterygoidplatte“, eingesetzt werden. Diese befindet sich im hintersten Bereich des Oberkiefers, hinter den Backenzähnen, und ist von Osteoporose nicht betroffen.

Worin besteht der Unterschied zu Jochbeinimplantaten? Jochbeinimplantate stützen in der Regel die anterolateralen Bereiche, während Flügelbeinimplantate die Prothese im posterioren Bereich stabilisieren. Diese beiden Techniken (Jochbein- und Flügelbeinimplantate) werden häufig kombiniert.

Für wen ist es ideal? Es eignet sich für Patienten, die eine Sinuslift-Operation im hinteren Bereich des Oberkiefers vermeiden möchten und die eine stabile Unterstützung der Prothese von ganz hinten wünschen.

Pterygoid-Implantate sind spezielle Implantate, die in eine sehr harte Knochenstruktur, die sogenannte „Pterygoidplatte“, eingesetzt werden. Diese befindet sich im hintersten Bereich des Oberkiefers, hinter den Backenzähnen, und ist nicht von Knochenresorption betroffen.

Subperiostales Implantat

Diese Technik ist eine futuristische Lösung, die buchstäblich „maßgeschneidert“ ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen „endostalen“ Implantaten werden subperiostale Implantate auf dem Knochen platziert, nicht in ihm.

Wie funktioniert das? Mithilfe von 3D-Computertomographiebildern des Gebisses wird ein individuell angefertigtes Titangerüst im 3D-Druckverfahren hergestellt, das perfekt auf die Kieferknochenoberfläche passt. Dieses Gerüst wird chirurgisch direkt auf den Knochen unterhalb des Zahnfleischs implantiert. Die künstlichen Zähne werden an den Pfosten (Haltern) dieses Gerüsts befestigt, die in den Mundraum hineinragen.

Für wen ist es ideal? Es ist ein letzter Ausweg und eine der innovativsten Lösungen für Patienten mit Knochenverlust (Atrophie) im Ober- und Unterkiefer, der so extrem und weit verbreitet ist, dass selbst die Jochbein- oder Pterygoid-Techniken nicht angewendet werden können.

Wenn es zu viel Knochenresorption im Ober- und Unterkiefer gibt und Pterygoid- und Jochbeinimplantate nicht für festsitzenden Zahnersatz verwendet werden können, werden subperiostale Implantate entsprechend der individuellen Kieferanatomie hergestellt und dem Patienten eingesetzt.

Kürzere Implantate

Was ist ein Kurzimplantat? Manchmal verläuft Knochenabbau vertikal, nicht horizontal. Insbesondere im hinteren Unterkieferbereich, wo der Abstand zum Nervenkanal (Nervus mandibularis) deutlich reduziert ist, besteht bei Standardimplantaten das Risiko einer Nervenschädigung. Kurzimplantate (6 mm oder weniger) verfügen über eine spezielle Oberflächenstruktur, die eine sichere Platzierung auch bei dieser geringen Knochenhöhe ermöglicht. Für wen sind sie ideal? Sie stellen eine hervorragende Alternative für Patienten mit geringer vertikaler Knochenhöhe im hinteren Unterkieferbereich dar, die keine weitere Operation (Knochenaufbau oder Nervenverlagerung) wünschen.

Röntgenaufnahme der hervorragenden Kompatibilität von 3 kurzen Implantaten mit geringer Länge und großem Durchmesser, die mit Keramikbeschichtungen versehen sind

Wie ermitteln wir bei Vien Denta die richtige Technik für Sie?

Wenn Sie sich in unserer Klinik bewerben, akzeptieren wir keine „unmöglichen Fälle“. Unser Verfahren läuft wie folgt ab:

  1. Detaillierte Diagnose (3D-Zahntomographie): Zuerst erstellen wir mit unserem 3D-Zahntomographiegerät eine millimetergenaue Karte Ihrer Kieferknochen, Nerven und Nasennebenhöhlen.

  2. Digitale Planung: Unsere erfahrenen Chirurgen und Prothetiker planen anhand dieser digitalen Daten, welche Technik (All-on-4, Zygoma, Subperiostal usw.) das sicherste und erfolgreichste Ergebnis für Ihre Anatomie liefert.

  3. Eine individuelle Lösung: Jeder Patient ist einzigartig. Wir bieten keine Standardlösung an, sondern einen Behandlungsplan, der auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

  4. Sichere Chirurgie: Alle diese fortschrittlichen chirurgischen Techniken werden von erfahrenen Kieferchirurgen in den modernen Operationssaalbedingungen unserer Klinik komfortabel durchgeführt, mit Anästhesie- und Sedierungsoptionen.

Nicht länger aufschieben: Holen Sie sich Ihr Lächeln zurück!

Vergessen Sie den Gedanken: „Ich kann keine Implantate bekommen.“ Dank der fortschrittlichen Implantattechniken des Vien Denta Mund- und Zahngesundheitszentrums erhalten Sie noch am selben Tag gesunde, ästhetisch ansprechende und stabile Zähne, unabhängig vom Ausmaß Ihrer Osteoporose.

Machen Sie den ersten Schritt zu einem dauerhaften Gebiss und dem komfortablen Leben, von dem Sie träumen.

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