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Dentalradiologie
3D-Zahntomographie

Dentalradiologie ist notwendig, um zahnärztliche Behandlungen zu diagnostizieren und den Behandlungsverlauf zu bestimmen. Der Einsatz eines digitalen Systems verbessert die Bildqualität und reduziert die Strahlenbelastung unserer Patienten deutlich.

Röntgenaufnahmen spielen eine entscheidende Rolle für die Zahn- und Mundgesundheit. Zahnradiographien können Karies, Knochenschwund und Wurzelkanalprobleme leicht erkennen, die bei einer Untersuchung möglicherweise nicht erkennbar sind. Röntgenaufnahmen unterstützen Zahnärzte auch bei kieferorthopädischen Behandlungen und der Implantation.

Der grundlegende Zweck der zahnärztlichen Radiologie: Das Unsichtbare sichtbar machen

Die Radiologie (Bildgebung) ist in der Zahnmedizin kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie liefert uns wichtige Informationen wie zum Beispiel:

  • Erkennung versteckter Karies: Früherkennung von Karies, die zwischen den Zähnen oder unter alten Füllungen entsteht.

  • Wurzel- und Knochenanalyse: Bestimmung der Struktur von Wurzelkanälen, Abszessen, Zysten und des Resorptionsgrades im Kieferknochen.

  • Behandlungsplanung: Präzise Positionierung und Messungen für Implantate, Wurzelkanalbehandlungen, Weisheitszahnentfernungen und kieferorthopädische Behandlungen.

  • Entwicklungsverfolgung: Überwachung der Entwicklung der bleibenden Zähne und des Wachstums der Kieferstruktur bei Kindern.

Die digitale Bildgebungsleistung von Vien Denta

In unserer Klinik verwenden wir je nach Bedarf unserer Patienten die am besten geeigneten Bildgebungsverfahren mit der geringstmöglichen Strahlendosis:

1. Sofortige Bildgebung mit dem RVG-System (Radiovisiographie).

  • Was es ist: RVG ist die neueste Technologie für kleine Röntgenaufnahmen in der Zahnmedizin. Ein Bild eines Zahnes oder eines kleinen Bereichs wird mithilfe eines speziellen Sensors sofort digitalisiert.

  • Vorteile:

    • Sofortige Ergebnisse: Das Bild erscheint innerhalb von Sekunden auf dem Bildschirm, wodurch die Diagnosezeit verkürzt wird.

    • Maximale Dosissicherheit: Verwendet bis zu 80 % weniger Strahlendosis als herkömmliche Röntgenaufnahmen.

    • Hohe Auflösung: Sofortige Vergrößerung, Kontrastanpassung und Messung sind am digitalen Bild möglich.

2. RVG-System (Phosphorplattensystem): Traditioneller Komfort, digitale Qualität

  • Was es ist: Das Phosphorplattensystem vereint die Vorteile der älteren Filmtechnologie (dünne, flexible Platten) mit moderner digitaler Bildgebung. Nach der Belichtung werden die Platten durch einen speziellen Scanner geführt, um das Bild zu digitalisieren.

  • Vorteile:

    • Hoher Patientenkomfort: Dünne und flexible Platten gewährleisten eine komfortable Platzierung, insbesondere bei kleinen Kindern oder in empfindlichen Bereichen.

    • Hohe Auflösung: Die Bildqualität ist sehr hoch und das Bild wird digital archiviert.

3. Digitales Panorama-Röntgenbild: Gesamter Mund in einer Aufnahme

  • Was es ist: Eine Weitwinkel-Röntgenaufnahme, die alle Zähne, Ober- und Unterkieferknochen, Nasennebenhöhlen und Kiefergelenke auf einem einzigen Bild zeigt.

  • Vorteile:

    • Ganzheitliche Betrachtung: Bietet die Möglichkeit, die Gesamtsituation zu beurteilen, indem die gesamte Mund- und Kieferstruktur als Ganzes betrachtet wird.

    • Frühdiagnose: Wird zur Diagnose häufiger Probleme wie verlagerter Weisheitszähne, Zysten, Tumore und Kiefergelenkprobleme eingesetzt.

    • Schnelle Wirkung: Die Wirkungszeit ist sehr kurz und die Dosierungssicherheit hoch.

4. 3D-Computertomographie der Zähne (CBCT): Die Spitze der diagnostischen Möglichkeiten

  • Was es ist: Dieses Hightech-Gerät, das speziell für die Zahnmedizin entwickelt wurde, ermöglicht es uns, die Kiefer- und Zahnstrukturen nicht nur zweidimensional (2D), sondern auch dreidimensional (3D) zu betrachten.

  • Vorteile:

    • Millimetergenaue Präzision: Es zeigt Knochenbreiten und die genaue Lage von Nerven und Gefäßen mit millimetergenauer Präzision, was mit herkömmlichen Röntgenaufnahmen nicht möglich ist.

    • Implantatplanung: Der optimale Winkel, die Tiefe und der Durchmesser des Implantats sowie sein Abstand zu den Nerven und den Nasennebenhöhlen werden vor der Operation präzise geplant.

    • Komplexe Behandlungen: Maximiert die Zuverlässigkeit komplexer Eingriffe wie Wurzelkanalbehandlungen, Kieferchirurgie und fortgeschrittener Knochentransplantationen.

    • Minimale Strahlendosis: Es verwendet eine wesentlich geringere Strahlendosis als medizinische CT-Geräte (Computertomographie).

Was ist 3D-Kiefer- und Zahntomographie (3DCT)?

Was ist eine 3D-Kiefer- und Zahntomographie (3DCT)?

Die Dentaltomographie ist ein bildgebendes Verfahren, mit dem Bilder aus dünnen Schnitten und Volumina gewonnen werden können, sodass Objekte im gewünschten Bereich mithilfe von Röntgenstrahlen deutlicher erkennbar sind.

Was ist der Unterschied zu herkömmlichen zahnärztlichen Röntgenaufnahmen?

Der größte Unterschied zu herkömmlichen zahnärztlichen Röntgenaufnahmen besteht darin, dass das Bild bei anderen Röntgenaufnahmen zweidimensional erscheint, ähnlich einer Notizbuchseite, was bedeutet, dass das Bild nicht klar und präzise ist. Eine 3D-Kiefer- und Zahntomographie ermöglicht die dreidimensionale Darstellung des Kieferknochens. Dadurch können Dicke, Länge und Breite des Kieferknochens und der Zähne in Abschnitten im Submillimeterbereich dargestellt werden. Dies ermöglicht eine detaillierte Visualisierung aller Zähne, des Kieferknochens und sogar des Bereichs um die Atemwege.

Ist die 3D-Tomographie von Kiefer und Zähnen strahlenintensiv?

In unserer Welt, in der die Technologie wie eine Lawine wächst, ist die Strahlungsmenge, die bei einem Scan entsteht, dank der hochmodernen Tomographiegeräte, die heute verwendet werden, entgegen der allgemeinen Annahme geringer als bei einer Panorama-Röntgenaufnahme, die zweidimensional ist.

Für wen eignet sich die 3D-Kiefer- und Zahntomographie?

Die Dentaltomographie ist eine äußerst zuverlässige Methode zur Diagnose verschiedener Zahnerkrankungen und zur Erstellung detaillierter Behandlungspläne.

  • Um die genaueste Behandlungsplanung für Implantatpatienten zu gewährleisten

  • Bei Patienten mit Verdacht auf Kieferfrakturen oder Traumata

  • Bei der Bestimmung der Schäden, die durch Infektionen an Zähnen und Kieferknochen verursacht werden,

  • Personen mit anhaltenden Schmerzen im Kiefer oder in den Zähnen

  • Patienten, die Knochentransplantate benötigen oder Zahnimplantate verwenden oder verwenden werden

  • Bei der Erkennung von Kanälen, die mit klassischen Methoden der Wurzelkanalbehandlung nicht gefunden werden können,

  • Fälle, die eine Operation erfordern, Situationen, die eine chirurgische Anleitung erfordern, Patienten, die sich einer Prothesenplanung unterziehen

  • Um die Nähe der unteren Weisheitszähne zum Nerv vor der chirurgischen Extraktion zu bestimmen,

  • Bestimmung der Nähe der Zähne zu anatomischen Bereichen und Nebenhöhlen vor der Zahnextraktion,

  • Menschen mit verstopften Nebenhöhlen und Kiefergelenksproblemen

  • Die Dentaltomographie wird bei Patienten mit Schlafstörungen, Schnarchen oder Schlafapnoe eingesetzt.

Dentaltomographie, Digitale Bildgebung

Was ist eine 3D-Kiefer- und Zahntomographie (3DCT)?

Die Dentaltomographie ist ein bildgebendes Verfahren, mit dem Bilder aus dünnen Schnitten und Volumina gewonnen werden können, sodass Objekte im gewünschten Bereich mithilfe von Röntgenstrahlen deutlicher erkennbar sind.

Was ist der Unterschied zu herkömmlichen zahnärztlichen Röntgenaufnahmen?

Der größte Unterschied zu herkömmlichen zahnärztlichen Röntgenaufnahmen besteht darin, dass das Bild bei anderen Röntgenaufnahmen zweidimensional erscheint, ähnlich einer Notizbuchseite, was bedeutet, dass das Bild nicht klar und präzise ist. Eine 3D-Kiefer- und Zahntomographie ermöglicht die dreidimensionale Darstellung des Kieferknochens. Dadurch können Dicke, Länge und Breite des Kieferknochens und der Zähne in Abschnitten im Submillimeterbereich dargestellt werden. Dies ermöglicht eine detaillierte Visualisierung aller Zähne, des Kieferknochens und sogar des Bereichs um die Atemwege.

Ist die 3D-Tomographie von Kiefer und Zähnen strahlenintensiv?

In unserer Welt, in der die Technologie wie eine Lawine wächst, ist die Strahlungsmenge, die bei einem Scan entsteht, dank der hochmodernen Tomographiegeräte, die heute verwendet werden, entgegen der allgemeinen Annahme geringer als bei einer Panorama-Röntgenaufnahme, die zweidimensional ist.

Für wen eignet sich die 3D-Kiefer- und Zahntomographie?

Die Dentaltomographie ist eine äußerst zuverlässige Methode zur Diagnose verschiedener Zahnerkrankungen und zur Erstellung detaillierter Behandlungspläne.

  • Um die genaueste Behandlungsplanung für Implantatpatienten zu gewährleisten

  • Bei Patienten mit Verdacht auf Kieferfrakturen oder Traumata

  • Bei der Bestimmung der Schäden, die durch Infektionen an Zähnen und Kieferknochen verursacht werden,

  • Personen mit anhaltenden Schmerzen im Kiefer oder in den Zähnen

  • Patienten, die Knochentransplantate benötigen oder Zahnimplantate verwenden oder verwenden werden

  • Bei der Erkennung von Kanälen, die mit klassischen Methoden der Wurzelkanalbehandlung nicht gefunden werden können,

  • Fälle, die eine Operation erfordern, Situationen, die eine chirurgische Anleitung erfordern, Patienten, die sich einer Prothesenplanung unterziehen

  • Um die Nähe der unteren Weisheitszähne zum Nerv vor der chirurgischen Extraktion zu bestimmen,

  • Bestimmung der Nähe der Zähne zu anatomischen Bereichen und Nebenhöhlen vor der Zahnextraktion,

  • Menschen mit verstopften Nebenhöhlen und Kiefergelenksproblemen

  • Die Dentaltomographie wird bei Patienten mit Schlafstörungen, Schnarchen oder Schlafapnoe eingesetzt.

Warum ist die Radiologie bei Vien Denta zuverlässig?

Die grundlegenden Sicherheiten, die wir Ihnen durch die Investition in Bildgebungssysteme in unserer Klinik bieten:

  • Maximale Dosissicherheit: Da alle unsere Geräte digital sind, setzen wir unsere Patienten der minimalen Strahlendosis im Vergleich zu Systemen aus, die mit herkömmlichem Film arbeiten.

  • Breites diagnostisches Spektrum: Wir verlassen uns nicht auf ein einzelnes Bildgebungssystem. Wir wählen die jeweils geeignetste und sensitivste Bildgebungsmethode aus (RVG für einen einzelnen Zahn; CBCT für den gesamten Kiefer und die anatomischen Strukturen).

  • Digitale Integration: Alle unsere Bilder werden umgehend in unsere digitalen Systeme übertragen. Diese Daten werden in unsere anderen digitalen Behandlungsprozesse integriert, wie z. B. die chirurgische Navigation, das Smile-Design und die Implantatplanung.

  • Expertenbewertung: Die aufgenommenen Bilder werden nicht nur von Technikern, sondern auch von erfahrenen Zahnärzten sorgfältig analysiert.

Verlassen Sie sich auf die fortschrittliche radiologische Technologie von Vien Denta, um das Unsichtbare sichtbar zu machen, eine sichere Diagnose zu gewährleisten und eine perfekte Behandlung zu ermöglichen.

Häufig gestellte Fragen zur 3D-Zahntomographie

F: Was ist 3D-Computertomographie der Zähne? Wie unterscheidet sie sich von herkömmlichen Röntgenaufnahmen (Panoramaröntgen)? A: Herkömmliche Panoramaröntgenaufnahmen (2D) zeigen alle Zähne und den Kieferknochen übereinandergelegt in einer Ebene. Die 3D-Computertomographie (CBCT) hingegen liefert ein detailliertes, dreidimensionales Schnittbild des Bereichs. Knochendicke, -breite und die genaue Lage von Nerven und Nasennebenhöhlen sind deutlich sichtbar.

F: Warum ist eine 3D-Computertomographie notwendig? A: Sie ist insbesondere für Implantatbehandlungen unerlässlich. Sie ermöglicht es uns, die Dicke und Länge des Knochens an der Implantationsstelle sowie dessen Abstand zum Nerv millimetergenau zu messen. Außerdem visualisiert sie die Lagebeziehung von retinierten Weisheitszähnen zum Nerv und die Grenzen von Zysten. Sie ermöglicht eine sichere und präzise Operationsplanung.

F: Ist die Strahlenbelastung sehr hoch? A: Nein. Die in unserer Klinik verwendeten Cone-Beam-Computertomographen (CBCT) weisen eine deutlich geringere Strahlendosis auf als medizinische CT-Scans in Krankenhäusern und konzentrieren sich ausschließlich auf den Kopf-Hals-Bereich. Sie sind für diagnostische Zwecke sicher.

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